Sehenswürdigkeiten in Fulda: 15 Highlights mit Karte & Rundgang

Sehenswürdigkeiten in Fulda: 15 Highlights mit Karte & Rundgang

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Fulda liegen so nah beieinander, dass du sie an einem Tag zu Fuß schaffst. Dom, Stadtschloss, Bonifatiusdenkmal, Schlossgarten, Orangerie, Michaelskirche, Hexenturm, Dahliengarten, Altstadt und mehrere kleinere Highlights erreichst du bequem zu Fuß. Für einen ersten Rundgang reichen etwa zwei Stunden.

Hier findest du alle 15 Highlights mit Karte, kurzer Geschichte und einem Routenvorschlag. Zu jeder Station gibt es einen Tipp aus unserer App doyo, mit der du Fulda auf eigene Faust und ohne Reservierung entdeckst.

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Alle Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Sehenswürdigkeit Bereich Eintritt Bei Regen Mit Kindern
BonifatiusdenkmalBarockviertelkostenlos––
Dom St. SalvatorBarockviertelkostenlos✓ja✓ja
MichaelskircheBarockviertelkostenlos✓ja–
PaulustorBarockviertelkostenlos––
SchlossgartenBarockviertelkostenlos–✓jaLabyrinth, Spielplatz
Orangerie & FloravaseBarockviertelaußen kostenlos––
StadtschlossBarockviertelTurm kostenlosHistorische Räume mit Eintritt✓ja–
DahliengartenBarockviertelkostenlos–✓ja
HexenturmAltstadtaußen kostenlos––
SeveribergAltstadtkostenlos––
Altes RathausAltstadtaußen kostenlos––
AltstadtgassenAltstadtkostenlosmit Café-Pausen✓ja
Vonderau MuseumAltstadtEintritt1. Sonntag im Monat frei✓ja✓ja
Kloster FrauenbergStadtrandkostenlosPause im Café Flora–
Fulda-AueStadtrandkostenlos–✓ja

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Karte: Sehenswürdigkeiten in Barockviertel und Altstadt

Auf der Karte siehst du alle Stationen dieses Artikels. Die Nummern entsprechen der Reihenfolge des Rundgangs weiter unten.

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Karte von Fulda mit den Sehenswürdigkeiten im Barockviertel und in der Altstadt
Karte der Stadt Fulda mit den Sehenswürdigkeiten im Barockviertel und Innenstadt

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Barockviertel: Dom, Schloss und Orangerie

1. Bonifatiusdenkmal

Ohne Bonifatius gäbe es Fulda nicht. Der Missionar ließ hier 744 ein Kloster gründen, aus dem die Stadt entstand. Die fast vier Meter hohe Bronzestatue von Johann Werner Henschel steht seit 1842 auf dem Bonifatiusplatz, gegenüber dem Stadtschloss. Bonifatius hält ein Kreuz in die Höhe und eine aufgeschlagene Bibel in der Hand.

Bonifatiusdenkmal vor dem Stadtschloss in Fulda
Das Bonifatiusdenkmal in Fulda mit dem Stadtschloss im Hintergrund

Das Denkmal ist der beste Startpunkt für deinen Rundgang. Direkt daneben liegt die Tourist-Info, und am Stadtmodell siehst du alle Sehenswürdigkeiten im Miniaturformat.

doyo-Tipp: Erfahre, was die lateinische Inschrift auf dem Sockel bedeutet, und sieh dir Bonifatius' Lebensgeschichte als Animation an.

2. Dom St. Salvator

Der Dom ist Fuldas Wahrzeichen und die Grabeskirche des heiligen Bonifatius, dessen Grab in der Krypta liegt. An seiner Stelle stand ab etwa 819 die Ratgar-Basilika, lange die größte Kirche nördlich der Alpen. Johann Dientzenhofer ersetzte sie 1704 bis 1712 durch den heutigen Barockbau mit Doppeltürmen und heller Sandsteinfassade. Geh unbedingt auch hinein.

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Dom St. Salvator in Fulda
Der Dom St. Salvator zur Fulda

Im Sommer bildet der Domplatz die Bühne für die Domplatzkonzerte mit internationalen Stars.

doyo-Tipp: Lass die Domglocken läuten, indem du dein Smartphone schüttelst. Außerdem zeigt die Tour per 3D-Animation, was der Fuldaer Dom mit dem Petersdom in Rom gemeinsam hat, und per 360°-Bild den Innenraum.

3. Michaelskirche

Wenige Schritte neben dem Dom steht eine der ältesten Kirchen Deutschlands. Abt Eigil und Rabanus Maurus ließen sie 820 bis 822 als Begräbniskirche des Klosters bauen. Nach dem prunkvollen Dom wirkt sie schlicht und alt, und genau das ist ihr Reiz.

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Michaelskirche in Fulda
Michaelskirche

Geh hinunter in die karolingische Krypta: Dort trägt eine einzige Säule den gesamten Altarraum, ein Sinnbild für Christus, der die Kirche trägt.

doyo-Tipp: Eine Animation zeigt, wie die verborgene Säule den Raum über dir stützt.

4. Paulustor

Das barocke Tor (1709–1711, Johann Dientzenhofer) stand ursprünglich einige hundert Meter weiter, zwischen Stadtschloss und Hauptwache. 1771 wurde es an die Pauluspromenade versetzt. Warum, ist bis heute umstritten: Wollte man die Grenze zwischen weltlicher Stadt und geistlichem Domviertel symbolisch aufheben, oder ging es nur um ein harmonischeres Ensemble? Über dem Portal stehen Paulus und die Stadtheiligen Simplizius und Faustinus.

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Paulustor in Fulda
Das Paulustor stand nicht immer an dem heutigen Ort ...

doyo-Tipp: Mit dem Kompass in der App findest du den alten Standort, markiert von zwei Stadtwächtern.

5. Schlossgarten

Der Schlossgarten verbindet Schloss, Floravase und Orangerie über Sichtachsen zu einem barocken Ensemble. Nach dem aufwendigen Umbau der letzten Jahre blühen hier wieder prächtige Beete rund um den Brunnen. Weiter hinten liegen ein kleiner See mit Holzdeck und, im oberen Teil, ein Heckenlabyrinth und ein Spielplatz.

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Schlossgarten in Fulda mit Brunnen
Schlosspark

Die hohen alten Bäume passen eigentlich nicht zu einem Barockgarten. Sie stammen aus der Zeit, als hier ein Tierpark lag, in dem die Fürstäbte jagten.

doyo-Tipp: Teste dein Wissen über den Barock im Quiz.

6. Orangerie und Floravase

Die Orangerie schließt den Schlossgarten nach Norden ab. Im Sommer feierten die Fürstäbte hier Feste, im Winter überwinterten Orangen- und Zitronenbäume im Gebäude. Darauf weisen die goldenen Ananas auf dem Dach hin, damals die kostbarste aller exotischen Früchte. Heute ist die Orangerie wieder ein Ort für festliche Veranstaltungen.

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Orangerie und Floravase in Fulda
Orangerie und Floravase

Auf der großen Treppe steht die 6,80 Meter hohe Floravase von 1728 mit der Gartengöttin Flora. Viele laufen an ihr vorbei, dabei lohnt der Blick auf die Details. Das schönste Foto gelingt vom Schlossgarten aus in Richtung Orangerie.

doyo-Tipp: Sieh dir das Deckengemälde im Apollosaal als 360°-Bild an, ohne den Saal betreten zu müssen.

7. Stadtschloss

Hier residierten die Fuldaer Fürstäbte und später die Fürstbischöfe. Aus einer Abtsburg um 1300 wurde 1607 bis 1612 ein Renaissanceschloss, das Johann Dientzenhofer Anfang des 18. Jahrhunderts zur Barockresidenz ausbaute. Heute sitzt hier die Stadtverwaltung.

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Stadtschloss Fulda
Stadtschloss

Fahr auf den Schlossturm: Der Eintritt ist kostenlos, und von oben überblickst du das ganze Barockviertel. Seine Haube erinnert an das Renaissanceschloss. Wenn du mehr Zeit hast, besuch die Historischen Räume mit Porzellansammlung und dem Spiegelsaal.

Im Innenhof steht der Spätlesereiter. Der Kurier brachte 1775 die Leseerlaubnis des Fürstabts zu spät auf das Fuldaer Weingut Schloss Johannisberg im Rheingau. Die Trauben waren schon edelfaul, der Wein wurde trotzdem hervorragend: Das war die Geburtsstunde der Spätlese.

doyo-Tipp: Sieh dir das Renaissanceschloss per Augmented Reality als 3D-Modell an und finde heraus, wo noch Reste der alten Abtsburg zu sehen sind.

8. Dahliengarten

Der kleine Garten direkt am Domplatz wird leicht übersehen, weil sein Zugang an der Johannes-Dyba-Allee etwas versteckt liegt. Vom Spätsommer bis in den Herbst blühen hier über 60 Dahliensorten, mit dem Dom und Hexenturm als Kulisse. Außerhalb der Blütezeit reicht ein kurzer Abstecher.

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Dahliengarten mit Blick auf den Dom in Fulda
Dahliengarten

doyo-Tipp: Die Tour zeigt dir den Garten das ganze Jahr über in voller Blüte als 360°-Bild, und die Navigation führt dich zum Eingang.

Die Tour zu diesen Stationen: Stadtführung Fuldas Barockviertel in der doyo-App, mit Vertonung und interaktiven Elementen, einmalig 3,99 €.

Altstadt: das mittelalterliche Fulda

9. Hexenturm

Der 14 Meter hohe Rundturm aus dem 12. Jahrhundert gehörte zur inneren Stadtmauer und ist ihr besterhaltener Turm. Sein Name führt in die Irre: Eingesperrt wurden die Opfer der Fuldaer Hexenverfolgung nicht hier, sondern im Stadtschloss. Unter Hexenrichter Balthasar Nuß wurden über 270 Menschen verfolgt, gefoltert und hingerichtet. Nach der Sanierung trägt der Turm wieder eine Haube.

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Hexenturm in Fulda
Hexenturm mit neuer Haube

doyo-Tipp: Die kostenlose Tour „Fulda im Hexenwahn“ erzählt an den Originalschauplätzen die Geschichte von Merga Bien und Balthasar Nuß.

10. Severiberg

Rund um Severiberg und Pfandhausstraße liegt einer der ältesten und besterhaltenen Gassenbereiche der Stadt, ruhiger als das Barockviertel. Die Severikirche (1438–1445) ist einer der wenigen gotischen Bauten in Fulda. Ab 1451 diente sie den Wollwebern als Zunftkirche, ihr Namensgeber Severus war deren Schutzpatron.

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Severikirche am Severiberg in Fulda
Severikirche

doyo-Tipp: Gegenüber der Kirche liegt die Altstadtbäckerei Ballmaier, eine der ältesten Bäckereien Fuldas. Was die rätselhafte Jahreszahl an ihrer Fassade bedeutet, verrät das Quiz in der Tour.

11. Altes Rathaus

Das Fachwerkhaus ist eines der meistfotografierten Gebäude der Innenstadt. Der massive Westteil stammt vermutlich aus der Zeit vor 1500, das dreigeschossige Fachwerk von 1531. Bis 1782 war es Rathaus, Versammlungsort und Handelsplatz. Überraschend: Noch in den 1960er-Jahren war das Fachwerk verputzt, und die Türmchen fehlten. Seine heutige Optik bekam das Haus erst bei der Sanierung 1968.

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Altes Rathaus in Fulda
Altes Rathaus

12. Altstadtgassen und Unterm Heilig Kreuz

Hinter dem Barockviertel wird Fulda enger und verwinkelter: Fachwerk, kleine Plätze und viele inhabergeführte Läden. Am Platz Unterm Heilig Kreuz lag einst das Zentrum der mittelalterlichen Stadt. Plane für die Altstadt mindestens eine Stunde ein.

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Fachwerkhäuser in der Fuldaer Altstadt
Friedrichstraße | Unterm Heilig Kreuz

doyo-Tipp: Die kostenlose Tour „Spüre Fulda“ erzählt die Geschichten der Innenstadt.

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Wenn du mehr Zeit hast

13. Vonderau Museum

Die beste Wahl bei Regen. Das Vonderau Museum in der ehemaligen Stadtschule zeigt Kulturgeschichte, Naturkunde sowie Malerei und Skulptur, dazu wechselnde Sonderausstellungen. In der Stadtgeschichte findest du Goldmünzen, Modelle verschwundener Fuldaer Bauwerke und sogar ein echtes Fulda Mobil. Kinder zieht es eher in die Naturkunde mit ihren interaktiven Medienstationen. Zum Museum gehört ein Planetarium mit 35 Plätzen.

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Eingang des Vonderau Museums in Fulda
Blick auf den Eingang des Vonderau Museums

Tipp: Am ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei.

14. Kloster Frauenberg

Vom Frauenberg, rund 80 Meter über der Fulda-Aue, hast du einen der besten Blicke auf Dom und Barockviertel. Seit 1623 leben hier Franziskaner, einige wenige bis heute. Zu Fuß brauchst du vom Dom etwa 20 Minuten bergauf. Bequemer ist das kostenlose Klostermobil, das an einigen Tagen ab der Tourist-Info fährt. Oben lädt das Klostercafé zur Pause ein.

Kloster Frauenberg in Fulda
Kloster Frauenberg

doyo-Tipp: Von hier oben soll Bonifatius den Bau seines Klosters beobachtet haben. Mehr über sein Leben erzählt die kostenlose Wandertour „Der Bonifatiusstieg“.

15. Fulda-Aue

Keine historische Sehenswürdigkeit, aber Fuldas wichtigstes Naherholungsgebiet, etwa 20 Gehminuten von der Innenstadt. Am Aueweiher, dem ehemaligen Landesgartenschaugelände, kannst du spazieren, Rad fahren, skaten oder Minigolf spielen. Ein guter Abschluss nach dem Sightseeing, besonders mit Kindern.

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Aueweiher in der Fulda-Aue
Am Aueweiher in den Fuldaauen

Rundgang: Fulda in 2 Stunden

Die Reihenfolge folgt den Nummern in diesem Artikel und auf der Karte. Alle Stationen liegen wenige Gehminuten auseinander.

  1. Start am Bonifatiusdenkmal neben der Tourist-Info
  2. Dom St. Salvator und Domplatz
  3. Michaelskirche mit Krypta
  4. Durch das Paulustor
  5. Schlossgarten – Zeit für eine Pause
  6. Orangerie und Floravase
  7. Stadtschloss und Schlossturm
  8. Dahliengarten
  9. Weiter in die Altstadt zum Hexenturm
  10. Severiberg mit Severikirche
  11. Altes Rathaus
  12. Ausklang in den Altstadtgassen rund um Unterm Heilig Kreuz

Halber Tag oder Wochenende: Ergänze die Historischen Räume im Stadtschloss, das Vonderau Museum oder den Aufstieg zum Kloster Frauenberg. Mehr Ideen für zwei Tage findest du in unserem Artikel Wochenende in Fulda.

Allein unterwegs, aber nicht ohne Geschichten: Die doyo-Tour durch das Barockviertel führt dich per Navigation durch die Stationen 1 bis 10, erzählt dir vertont, was dort passiert ist, und lässt dich an vielen Stellen selbst mitmachen. Einen Überblick über klassischen Führungen gibt unser Vergleich Die besten Stadtführungen in Fulda.

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Häufige Fragen

Was ist das Wahrzeichen von Fulda?

Der Dom St. Salvator. Er beherrscht das Barockviertel, und in seiner Krypta liegt das Grab des heiligen Bonifatius, auf den die Stadt zurückgeht.

Wie viel Zeit brauche ich für Fulda?

Für Barockviertel und Altstadt reichen etwa zwei Stunden, alles ist zu Fuß erreichbar. Mit Innenbesichtigungen, Museum oder Frauenberg solltest du einen halben Tag einplanen.

Was kann ich in Fulda kostenlos besichtigen?

Fast alle Stationen dieses Artikels, darunter Dom, Michaelskirche, Schlossgarten und Schlossturm. Eintritt kosten die Historischen Räume im Stadtschloss und das Vonderau Museum, das am ersten Sonntag im Monat frei ist.

Was kann ich in Fulda bei Regen machen?

Dom und Michaelskirche, die Historischen Räume im Stadtschloss sowie das Vonderau Museum mit Planetarium. Weil die Wege kurz sind, lässt sich das Barockviertel auch zwischen zwei Schauern erkunden.

Gibt es eine digitale Stadtführung durch Fulda?

Ja, in der doyo-App für iOS und Android. Die Tour durch das Barockviertel kostet einmalig 3,99 €. Kostenlos sind die Touren „Fulda im Hexenwahn“, „Spüre Fulda“ und „Der Bonifatiusstieg“.

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Fulda entdecken mit doyo

Wer allein durch eine fremde Stadt läuft, sieht schöne Fassaden, erfährt aber selten, was dahintersteckt. Mit doyo bekommst du beides. Die App erzählt dir an jeder Station vertont die Geschichte des Ortes, mit Animationen und Bildern, die kein Reiseführer zeigen kann.

Und du machst selbst mit: Du läutest die Domglocken, indem du dein Smartphone schüttelst, lässt per Augmented Reality das verschwundene Renaissanceschloss wieder auferstehen und spürst mit dem Kompass den alten Standort des Paulustors auf. Zwischendurch zeigt ein Quiz, was hängen geblieben ist.

So macht der Rundgang Spaß und du gehst klüger nach Hause, ob allein, zu zweit oder mit Kindern. Du startest, wann du willst, gehst in deinem Tempo und machst Pause, wo es dir gefällt. Keine Gruppe, kein fester Termin, keine Reservierung.

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Screenshot der App: das Paulustor
Screenshot der App: Sehenswürdigkeiten auf einer Karte gekennzeichnet

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